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Laptop mit einer einfachen Website, Notizbuch und Stift auf einem Holzschreibtisch: Kosten einer Unternehmenswebsite

Was kostet eine Website für Unternehmen? Was den Preis bestimmt

„Was kostet eine Website?“ ist eine der häufigsten Fragen von Einsteigern, und die ehrliche Antwort lautet: Es hängt davon ab, was die Website für Ihr Geschäft leisten soll. Dieser Artikel nennt keine Preistabelle, denn sie wäre schnell veraltet und irreführend. Er zeigt, woraus sich der Preis zusammensetzt, damit Sie Angebote sicher vergleichen können.

Woraus sich der Preis einer Website zusammensetzt

  • Planung und Struktur: welche Seiten es gibt, was jede sagen muss und wie der Besucher zum Kontakt gelangt.
  • Texte: Wer schreibt sie? Allgemeine Texte überzeugen niemanden.
  • Design und Fotos: visuelle Identität, echte Bilder Ihres Betriebs und Anpassung für Smartphones.
  • Technik: Geschwindigkeit, Sicherheit, Formulare, WhatsApp-Button und Besuchsmessung.
  • SEO-Grundlage: Titel, Beschreibungen, Seitenstruktur und Daten, die Google helfen, jede Seite zu verstehen. Siehe Was ist SEO?

Kosten, die sich wiederholen

  • Domain: die Adresse der Website, regelmäßig zu verlängern. Registrieren Sie sie auf Ihren eigenen Namen oder den Ihres Unternehmens.
  • Hosting: wo die Website online liegt.
  • Wartung: Updates, Backups und Korrekturen, wenn die Website ein System nutzt, das sie braucht.
  • Geschäftliche E-Mail und Werkzeuge, falls Sie sie nutzen.

Drei übliche Wege

  1. Website-Baukasten (Sie bauen selbst): geringste Anfangskosten, kostet aber Ihre Zeit und hat Grenzen.
  2. Fertige Vorlage, von einem Profi angepasst: Ausgleich zwischen Termin und Kosten, gut für alle, die das Wesentliche sauber umgesetzt brauchen.
  3. Individuell entwickelte Website: am flexibelsten und am teuersten, sinnvoll bei besonderen Anforderungen wie Schnittstellen oder vielen Seiten.

So vergleichen Sie Angebote

  1. Verlangen Sie die Liste der Leistungen schriftlich: Seiten, Texte, Bilder, SEO-Grundlagen, Formular, WhatsApp.
  2. Fragen Sie, wem Website und Domain gehören, wenn Sie nicht mehr zahlen.
  3. Fragen Sie, was nach der Übergabe enthalten ist: Anpassungen, Support und wie lange.
  4. Bitten Sie um echte Beispiele und sprechen Sie mit Kunden, die schon beauftragt haben.
  5. Vergleichen Sie Termin und Zahlungsbedingungen, nicht nur den Endpreis.

Anzeichen eines schlechten Angebots

  • Die Garantie auf „Platz 1 bei Google“.
  • Ein Preis weit unter den anderen, ohne zu erklären, was fehlt.
  • Domain oder Website laufen auf den Namen der Agentur, ohne Zugriff für Sie.
  • Kein Gespräch über Ihre Kunden und das, was sie finden müssen.
  • Ein Vertrag ohne Termin, ohne Leistungsumfang und ohne Regelung für den Fall, dass etwas schiefgeht.

Was MetaEX für den Anfang empfiehlt

Eine einfache, schnelle und klare Website reicht am Anfang meist aus: wer Sie sind, was Sie tun, wo Sie tätig sind und wie man Sie erreicht. Später entscheiden Sie anhand von Besuchs- und Kontaktdaten, was erweitert wird.

Häufig gestellte Fragen

Warum schwanken die Preise für Websites so stark?

Weil sich der Leistungsumfang unterscheidet: Anzahl der Seiten, Texte und Fotos, Schnittstellen, Geschwindigkeit, SEO, Wartung und wer die Arbeit macht. Zwei Angebote sind nur vergleichbar, wenn sie dieselben Leistungen auflisten.

Löst eine günstige Website das Problem?

Sie kann reichen, wenn es nur um eine einfache Präsenz geht. Das Risiko: wenig bezahlen für etwas Langsames, ohne Struktur für Google und schwer zu ändern.

Wird eine Website nur einmal bezahlt?

Fast nie. Manche Kosten wiederholen sich, etwa Domain, Hosting und Wartung. Lassen Sie sich alles schriftlich geben, bevor Sie unterschreiben.

Möchten Sie eine Einschätzung Ihres digitalen Betriebs?

Sprechen Sie mit uns: Wir verstehen zuerst Ihre Lage und sagen Ihnen dann, was sinnvoll ist.

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